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WiFi QR-Code Generator

Generieren Sie sichere QR-Codes für sofortige WiFi-Verbindung. Perfekt zum Teilen des Netzwerkzugangs mit Gästen, Kunden oder Kollegen. Unterstützt WPA/WPA2, WEP und offene Netzwerke. Alles wird lokal in Ihrem Browser verarbeitet.

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Wie man den WiFi QR Generator verwendet

  1. Geben Sie Ihren WiFi-Netzwerknamen (SSID) in das Netzwerknamen-Feld des Formulars ein
  2. Wählen Sie den passenden Sicherheitstyp (WPA/WPA2 ist die empfohlene Option für besseren Schutz)
  3. Geben Sie Ihr WiFi-Netzwerkpasswort ein (überspringen Sie diesen Schritt für offene Netzwerke ohne Passwort)
  4. Aktivieren Sie die Option für versteckte Netzwerke, wenn Ihr WiFi-Netzwerk nicht sichtbar ist
  5. Passen Sie die QR-Code-Größe und die Fehlerkorrekturstufe nach Ihren spezifischen Anforderungen an
  6. Ihr QR-Code erscheint automatisch in der Vorschau, während Sie tippen — ganz ohne Knopfdruck
  7. Laden Sie den QR-Code als PNG-Bild herunter oder teilen Sie ihn direkt mit Gästen und Kollegen

Wie ein WLAN-QR-Code Geräte verbindet

Was dieser Generator leistet

Ein WLAN-QR-Code bündelt alles, was ein Smartphone zum Verbinden braucht — die SSID, das Passwort und den Sicherheitstyp — in einem einzigen scanbaren Bild. Der Generator übernimmt diese Angaben aus den Formularfeldern, kodiert sie in die standardisierte WIFI:-Zeichenkette, die Handykameras erkennen, und zeichnet den passenden QR-Code als herunterladbares PNG.

Geben Sie den Netzwerknamen ein, wählen Sie WPA/WPA2, WEP oder ein offenes Netz, markieren Sie bei Bedarf eine versteckte SSID, und der Code aktualisiert sich in der Vorschau während der Eingabe — einen separaten Knopf gibt es nicht.

Wann er sich lohnt

Der klassische Fall ist das Gäste-WLAN. Statt ein langes Passwort vorzulesen oder an eine Tafel zu schreiben, drucken Sie einen einzigen Code und lassen Besucher einfach die Kamera darauf richten. Cafés, Wartezimmer und Ferienwohnungen kleben den gedruckten Code oft neben die Theke oder die Tür.

Zu Hause erspart ein Code im Schrankinneren die Suche nach dem Router-Aufkleber, sobald Freunde vorbeikommen. Höhere Fehlerkorrektur-Stufen helfen, wenn der Ausdruck klein ist oder zerkratzen könnte, denn der Code lässt sich auch mit beschädigtem Teil noch scannen.

Ein konkretes Beispiel

Angenommen, das Netz heißt CafeGuest, ist mit WPA2 gesichert und hat das Passwort Latte2024. Die kodierte Zeichenkette sieht so aus: WIFI:T:WPA;S:CafeGuest;P:Latte2024;;. Das Feld T trägt den Sicherheitstyp, S die SSID und P das Passwort.

Ein offenes Netz lässt das Passwort weg und nutzt T:nopass, während ein verstecktes Netz H:true ergänzt, damit das Handy nach einer nicht gesendeten SSID sucht.

Hinweise und Sonderfälle

Stimmen Sie den Sicherheitstyp exakt auf Ihren Router ab: Ein WPA-Code verbindet sich nicht mit einem WEP-Netz und umgekehrt. WEP-Passwörter müssen 5, 10, 13 oder 26 Zeichen haben, WPA/WPA2-Passwörter zwischen 8 und 63; das Formular meldet jede Abweichung vor dem Download.

Die meisten aktuellen Handys verbinden sich nach dem Scan von allein, manche zeigen aber zuerst eine Bestätigung. Da das Passwort im Klartext im Code steckt, behandeln Sie einen gedruckten WLAN-QR-Code wie das Passwort selbst: Geben Sie ihn nur an Personen weiter, denen Sie ohnehin Zugang zum Netz geben würden.

Häufig gestellte Fragen

Ja. Alles ist freigeschaltet — alle drei Sicherheitstypen, die Option für versteckte Netze, einstellbare QR-Größen, vier Fehlerkorrektur-Stufen und der PNG-Download — ohne Wasserzeichen oder Nutzungslimit für die Codes, die Sie für Zuhause, Café oder Büro erstellen.
SSID und Passwort werden direkt auf Ihrem Gerät in die WIFI:-Zeichenkette umgewandelt und als QR-Bild gezeichnet, sodass die Zugangsdaten nie hochgeladen oder protokolliert werden. Sie stecken nur in dem Code, den Sie herunterladen.
Nein. Netzwerknamen eingeben, Sicherheitstyp wählen, Passwort eintippen — und das PNG steht zum Download bereit, ganz ohne Registrierung, E-Mail oder Anmeldung.
Den, den Ihr Router tatsächlich verwendet. WPA/WPA2 ist die moderne, empfohlene Wahl; WEP betrifft nur ältere Geräte und hat bekannte Schwächen; Kein Schutz gilt für offene Netze ohne Passwort. Eine Abweichung hier ist der häufigste Grund, warum ein gescannter Code keine Verbindung herstellt.
Aktivieren Sie vor dem Download die Option „Verstecktes Netzwerk". Das ergänzt H:true in der WIFI:-Zeichenkette, damit das Handy aktiv nach einer nicht gesendeten SSID sucht, die ein Standardcode sonst nie finden würde.
Die häufigsten Ursachen sind ein Sicherheitstyp, der nicht zum Router passt, oder ein Passwort mit falscher Länge: WEP braucht 5, 10, 13 oder 26 Zeichen, WPA/WPA2 zwischen 8 und 63. Das Formular meldet das vor dem Download — prüfen Sie diese Felder und erzeugen Sie den Code neu.
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