EZ
EZ2Conv

Bildgrößen-Änderungs-Tool

Skalieren Sie Bilder nach Pixeln, Prozent, Voreinstellung oder Seitenverhältnis mit Echtzeit-Qualitätskontrolle. Unterstützt die Ausgabeformate JPEG, PNG und WebP – alles wird in Ihrem Browser verarbeitet, ohne Server-Upload.

Bild hierher ziehen oder klicken zum Hochladen

Unterstützte Formate: JPEG, PNG, WebP, GIF, BMP

Maximale Dateigröße: 10MB

oder fügen Sie ein Bild aus der Zwischenablage ein (Strg+V)

So Verwenden Sie den Bildgrößen-Änderer

  1. Laden Sie Ihr Bild per Drag-and-Drop hoch oder klicken Sie, um eine Datei bis 10 MB in JPEG, PNG, WebP oder anderen gängigen Formaten auszuwählen
  2. Wählen Sie Ihren Skalierungsmodus: Pixel für exakte Abmessungen, Prozent für proportionale Skalierung, Voreinstellung für Social-Media-Größen, oder Verhältnis für Seitenverhältnisse wie 16:9
  3. Geben Sie die gewünschten Abmessungen ein, aktivieren Sie die Seitenverhältnissperre zur Verzerrungsvermeidung und passen Sie den Qualitätsregler und das Ausgabeformat (JPEG, PNG oder WebP) an
  4. Klicken Sie auf 'Bild skalieren' für sofortige Verarbeitung in Ihrem Browser, überprüfen Sie dann die neuen Abmessungen und Dateigröße vor dem Herunterladen

💡 Nützliche Tipps

  • Seitenverhältnis beibehalten, um Bildverzerrung zu vermeiden
  • Vorgabegrößen für gängige Social-Media-Abmessungen verwenden
  • Qualitätseinstellung anpassen, um Dateigröße und Bildqualität auszubalancieren
  • WebP-Format bietet bessere Kompression als JPEG

Bilder skalieren: Pixel, Prozent, Voreinstellung oder Seitenverhältnis

Was dieses Werkzeug leistet

Ein Bild zu skalieren bedeutet, seine Abmessungen in Pixel zu ändern. Für die neue Größe gibt es vier Wege: exakte Breite und Höhe in Pixel eingeben, um einen Prozentwert des Originals skalieren, eine Voreinstellung für eine bestimmte Plattform wählen oder ein Seitenverhältnis wie 16:9 oder 1:1 festlegen. Das Neuzeichnen übernimmt das HTML5 Canvas, und das Ergebnis wird als JPEG, PNG oder WebP neu codiert, damit du eine Datei passend zum Einsatzort herunterlädst.

Wann welcher Modus passt

Der Prozentmodus ist ideal, wenn du einfach eine leichtere Kopie brauchst: Ein 4000-px-Foto auf 40 % zu verkleinern reicht meist, um es per E-Mail zu verschicken oder zu posten, ohne mehrere Megabyte mitzuschleppen. Der Pixelmodus passt zu festen Vorgaben, etwa einem Header, der genau 1200 breit sein muss. Voreinstellungen decken jene Größen ab, die Plattformen ständig ändern — Profilbilder, Vorschaubilder, Titelbilder —, damit du sie nicht auswendig kennen musst. Der Verhältnismodus wiederum bringt den Ausschnitt auf 16:9 oder macht das Bild quadratisch in 1:1.

Ein konkretes Beispiel

Angenommen, du hast ein Handyfoto in 3024×4032, das ein Formular nur bis 1080 px Höhe akzeptiert. Wechsle in den Pixelmodus, lass das Seitenverhältnis gesperrt und trage 1080 als Höhe ein: Die Breite füllt sich automatisch auf 810, sodass nichts verzerrt wird. Wähle WebP mit rund 80 % Qualität, klicke auf Skalieren, und die Anzeige zeigt vor dem Download die neuen Abmessungen, die kleinere Dateigröße und den gewonnenen Kompressionsgrad.

Hinweise und Randfälle

Das gesperrte Seitenverhältnis ist der Schalter, der gestauchte Gesichter und verzerrte Logos verhindert; schalte es nur ab, wenn du bewusst eine feste Form unabhängig vom Original willst. Über die Originalauflösung hinaus zu vergrößern holt keine Details zurück, die nie aufgenommen wurden — ein kleines Bild größer zu rechnen wirkt daher unscharf, während das Verkleinern die Stärke des Werkzeugs ist. Der Qualitätsregler wirkt vor allem auf JPEG und WebP und wägt Dateigröße gegen sichtbare Artefakte ab, während PNG verlustfrei bleibt und die richtige Wahl für Screenshots, Logos oder alles mit scharfen Kanten oder Transparenz ist.

Häufig gestellte Fragen

Alle Modi — Pixel, Prozent, Voreinstellungen und Seitenverhältnis — samt Qualitätsregler und der Ausgabe als JPEG, PNG oder WebP stehen allen offen, ohne Wasserzeichen auf dem Ergebnis und ohne Begrenzung, wie viele Bilder du verarbeitest.
Skalierung, Neucodierung und Qualitätsanpassung erledigt die HTML5-Canvas-API direkt auf deinem Rechner. Das gewählte Bild wird lokal eingelesen und nie hochgeladen, sodass sowohl das Original als auch die skalierte Kopie auf deinem Gerät bleiben.
Es gibt nichts zu registrieren. Bild ablegen, Modus wählen, Abmessungen festlegen und das Ergebnis sofort speichern — keine E-Mail, keine Bestätigung und kein Profil stehen zwischen Upload und fertiger Datei.
Verkleinern mit gesperrtem Seitenverhältnis hält Bilder scharf. Der Qualitätsregler wägt bei JPEG und WebP Dateigröße gegen Details ab, während PNG verlustfrei bleibt. Die Qualität leidet nur, wenn du ein Bild weit über seine ursprüngliche Größe hinaus vergrößerst, weil diese zusätzlichen Pixel interpoliert werden müssen.
Der Voreinstellungsmodus deckt gängige Social-Media- und Bildschirmgrößen ab, damit du auswählst statt Zahlen zu tippen, und der Verhältnismodus bietet Standardformen wie 16:9, 4:3 und 1:1. Wenn du etwas Exaktes brauchst, kannst du im Pixelmodus jede Breite und Höhe festlegen, und der Prozentmodus skaliert relativ zum Original.
Nimm JPEG für Fotos, bei denen eine kleine Datei wichtiger ist als perfekte Kanten, PNG, wenn du verlustfreie Qualität oder Transparenz brauchst (Logos, Symbole, Screenshots), und WebP, wenn du eine JPEG-ähnliche Fotokompression bei kleinerer Datei möchtest. Das Ausgabeformat lässt sich unabhängig von der hochgeladenen Datei umstellen.