Kontaktdaten per vCard-QR-Code weitergeben
Was dieser Generator leistet
Ein QR-Code auf der Visitenkarte erledigt genau eine Aufgabe: Er übergibt Ihren vollständigen Kontaktdatensatz mit einem einzigen Scan. Dieser Generator nimmt die Angaben, die Sie eintippen — Name, Firma, Position, Telefon, E-Mail, Website, Anschrift sowie LinkedIn- oder Twitter-Profile — und fasst sie zu einem einzigen vCard-3.0-Datensatz zusammen, den er anschließend als QR-Bild kodiert. Die Vorschau zeichnet sich neu, sobald Sie ein Feld ändern, sodass Sie den fertigen Code sehen, bevor Sie ihn als PNG herunterladen.
Sie bestimmen die Ausgabegröße und die Fehlerkorrekturstufe, sodass dieselben Angaben einen kompakten Code für den Bildschirm oder einen robusteren für den Druck ergeben.
Wann er sich anbietet
Greifen Sie darauf zurück, wann immer jemand Ihre Daten speichern soll, ohne sie abzutippen. Drucken Sie den Code auf eine Papiervisitenkarte, ein Messebadge, ein Standbanner oder eine Folie: Ein Scan legt Ihre komplette Karte direkt im Telefon des Gegenübers ab. Er passt auch in eine E-Mail-Signatur oder einen Wallet-Pass, wo der Empfänger tippt statt scannt.
Weil eine vCard strukturierte Felder statt eines bloßen Links transportiert, erkennt das Telefon, welcher Wert eine Telefonnummer und welcher eine E-Mail ist, und ordnet jeden an der richtigen Stelle eines neuen Kontakts ein.
Beispiel: ein Kontakt von Anfang bis Ende
Angenommen, Sie tragen Jane Rivera ein, Product Designer bei EZ2Conv, mit der Nummer +1-555-123-4567 und der E-Mail jane@example.com. Das Werkzeug schreibt einen Datensatz, der mit BEGIN:VCARD und VERSION:3.0 beginnt, gefolgt von Zeilen wie FN:Jane Rivera, ORG:EZ2Conv, TITLE:Product Designer, TEL;TYPE=WORK,VOICE:+1-555-123-4567 und EMAIL;TYPE=WORK:jane@example.com, und mit END:VCARD schließt. Scannt eine Kollegin den gedruckten Code, bietet ihr Telefon an, Jane als neuen Kontakt mit allen bereits ausgefüllten Feldern anzulegen.
Felder, Scannen und Druckhinweise
Nur Vor- oder Nachname sind erforderlich; jedes weitere Feld ist optional, sodass eine minimale Karte allein aus Name und Telefonnummer bestehen kann. Ein LinkedIn- oder Twitter-Kürzel wird automatisch zur vollständigen Profil-URL erweitert, der Benutzername genügt also.
Die Fehlerkorrektur lohnt sich für den Druck: Eine hohe Stufe (Quartile oder High) hält den Code lesbar, selbst wenn ein Teil verschmiert, laminiert oder von einem kleinen Logo überdeckt ist — auf Kosten eines dichteren Musters. Bleiben Sie bei 512px oder größer für alles, was in den Druck geht, und denken Sie daran, dass die gesamte vCard im Bild steckt: Nehmen Sie nur Angaben auf, die Sie jedem anvertrauen, der die Karte scannt.