Zwischen Markdown und HTML konvertieren
Was dieser Konverter macht
Markdown ist ein Schreibformat in reinem Text; HTML ist die Auszeichnung, die der Browser tatsächlich darstellt. Dieses Werkzeug überträgt Inhalte in beide Richtungen zwischen den beiden. Fügst du Markdown ein, entsteht HTML mit bereits eingebauter Formatierung; fügst du HTML ein, arbeitet sich das Werkzeug durch die Tags zurück zu sauberem Markdown. Ein integrierter Parser übernimmt die ganze Arbeit, sodass sich ein README, der Entwurf eines Artikels oder ein Dokumentations-Schnipsel umwandeln lässt, ohne einen Build-Schritt einzurichten oder eine Bibliothek zu installieren.
Wann es sich lohnt
Praktisch wird es, wenn Markdown-Notizen an einem Ort landen sollen, der nur HTML versteht — ein CMS-Feld, eine E-Mail-Vorlage, ein Seitenabschnitt — und du die Tags nicht von Hand schreiben willst. Die Gegenrichtung hilft, wenn du HTML übernimmst und es weiterhin als Markdown bearbeiten möchtest. Vier Themes (GitHub, Minimal, Classic, Modern) zeigen ungefähr, wie das Ergebnis aussehen wird, und lassen dich vor dem Kopieren einen Ton wählen. Live-Vorschau und Rohcode-Ansicht liegen nebeneinander, damit du sowohl die Darstellung als auch das genaue Markup prüfen kannst.
Ein konkretes Beispiel
Tippe `# Versionshinweise`, und der Konverter erzeugt eine `<h1>`-Überschrift. Ein Wort zwischen doppelten Sternchen, `**veröffentlicht**`, wird zu `<strong>veröffentlicht</strong>`; ein mit drei Backticks geöffneter Block wird zu einem `<pre><code>`-Paar, wobei die Sprache als Klasse vermerkt wird. Listen, Links in der Form `[Text](url)`, Bilder, Zitate und horizontale Linien `---` werden auf ihre HTML-Entsprechungen abgebildet. In der Gegenrichtung wird aus jedem `<h1>` wieder `#` und aus jedem `<strong>` wieder `**` — die Struktur übersteht also den Hin- und Rückweg.
Hinweise und Grenzfälle
Der Parser deckt das alltägliche, von Hand geschriebene Markdown ab — Überschriften, Hervorhebungen, Inline- und Blockcode, Links, Bilder, Listen, Zitate und Linien — und nicht jede erdenkliche Erweiterung. Markdown-Tabellen werden nicht ausgewertet: Eine Tabelle mit senkrechten Strichen bleibt wörtlicher Text; brauchst du eine, schreibe sie direkt in HTML. Die Formatierung wird als Inline-`style`-Attribute an jedem Element angebracht, nicht über ein separates Stylesheet — genau das macht die Ausgabe sicher zum Einfügen in eine E-Mail oder ein CMS-Feld, das `<style>`-Blöcke entfernt. Zudem erzeugt jedes Theme automatisch eine helle und eine dunkle Variante, passend zur Seite.